Am ersten Morgen auf dem Lagerplatz wurden wir mit einem Pfiff nach der Morgarten-Tradition und mit einem Lied nach der Steibruch-Tradition gemeinsam geweckt. Obwohl wir uns bereits riesig auf das Zmorgen freuten, mussten wir zu unserer Enttäuschung zuerst noch eine Runde Morgensport einlegen, weil die Leitenden einfach zu viel Energie hatten. Während sich die Pfadistufe rhythmisch zu Musik von Nina Chuba, Zara Larsson und anderen Pfadi-Banger-Songs bewegte, schnürten die Wölfe ihre Turnschuhe für eine kleine Joggingrunde. Plötzlich stolperten wir über etwas Rundes, das sich nach verschiedenen Spekulationen als Dino-Ei herausstellte.
Gleich nach dem Frühstück und den Ämtlis gab es eine unerwartete Kontrolle der Suva. Da diese mit unserer bisherigen Arbeitsweise gar nicht zufrieden war, gab sie uns glücklicherweise noch eine Chance zur Verbesserung. Aus diesem Grund feilten wir in einem Suva-Workshop intensiv an unseren Fähigkeiten. Die Wölfe bastelten zusätzlich noch einen Brutkasten für unser Dino-Ei, weshalb wir nun alle sehr gespannt sind, was als Nächstes passiert.
Zum Mittagessen tischte uns die Chuchi ein Blumenkohlcurry mit Reis auf, das gigamega fein war, danke vielmals dafür!
Am Nachmittag bemängelte die Suva ausserdem, dass wir noch gar nicht wissen, wie wir uns im Falle eines Notfalls wie einem Laborbrand oder ähnlichen Szenarien evakuieren müssen. Aus diesem Grund übten wir in mehreren Durchgängen, unsere sieben Sachen so schnell wie möglich zu packen. Danach machten wir einen Ausflug, um unsere Notfallunterkunft zu besichtigen.
Vor dem Abendessen stand noch ein kleiner «Gspürschmi-Fülschmi»-Block auf dem Programm. Diese gemütliche Gruppenstunde nutzten wir optimal, um uns etwas zu entspannen und uns gegenseitig nach dem Befinden zu erkundigen.
Nach einem leckeren Chili sin Carne veranstalteten die Wölfe ein Herzblatt, während die Pfadistufe den Abend bei einem gemütlichen Sing-Song ausklingen liess.







