Alle Wölfe mit ihrem Kürbis

Am Wochenende vom 08. und 09. Oktober wurden einige von unseren Wölfen auserwählt um am jährlichen Kürbisessen auf dem legendären Kürbishof teil zu nehmen. Doch die Dinge laufen nicht ganz so wie sie sollten...

Am Samstag Nachmittag dem 08.10 treffen sich einige ausserwählten Wölfe vor dem Kürbishof. Sie wurden eingeladen vom dortigen Kürbisbauern. Um eine erfolgreiche Kürbisernte zu feiern hat er dieses Jahr wieder ein kleines Festessen organisiert mit einer grossen Hauptattraktion: Der goldene Kürbis.

Als die Wölfe aber ankommen breitet sich vor ihnen eine seltsame Szene aus. Anstatt vom Bauer fröhlich begrüsst zu werden, hören sie aus dem Hof wütende Rufe. Es stellt sich heraus, dass er sich gerade mit seiner Vogelscheuche streitet. Die Vogelscheuche ist sein treuer Helfer auf dem Hof, aber leider ab und zu etwas zerstreut. Als wir sie fragen was passiert ist, erklärt der Bauer uns mit entsetzen, dass sein preisgekrönter, goldene Kürbis verschwunden ist. Wenn er diesen nicht wieder findet, kann er ihn nicht für das Festessen verwenden. Zu seinem Pech hat er auch noch den Bürgermeister morgen eingeladen. Wenn der Kürbis also bis morgen nicht da wäre, wäre der Bürgermeister sicher auch enttäuscht.

Da wir natürlich alle ein fröhliches Festessen haben wollen bieten wir ihm unsere Hilfe an und überlegen uns wo zu suchen beginnen. Die Vogelscheuche schlägt vor zuerst in ihrem grossen Stall zu suchen. Es stellt sich aber heraus, dass dieser gut verschlossen ist und auch der Bauer meint, dass er den Kürbis wohl kaum dort zu finden sei. Wir finden aber ein paar Fotos aus der Ortschaft, vielleicht ist dort der Kürbis? Für die Suche nach dem Kürbis trennen wir uns in Gruppen auf und drehen jeden Stein im Dorf um, um den Kürbis zu finden. Am Schluss haben wir genug Hinweise dabei gesammelt, um herauszufinden wo der Kürbis steckt. Es stellt sich heraus, dass er die ganze Zeit auf dem Dachboden des Hofes war. Doch als wir nach oben gehen, um ihn zu holen, stellen wir vor schreck fest das es der falsche ist. Er ist zwar leicht goldig, aber es ist einfach nur angemalt und er ist allgemein zu klein. Da der Bauer für die Suche all seine Energie gebraucht hat, gibt er es auf und sagt enttäuscht das Festessen ab und begibt sich traurig in sein Zimmer. Die Wölfe sind, aber noch voller Energie und lassen sich durch den kleinen Rückschlag nicht einschüchtern. Also planen wir, wie wir morgen die weitere Suche für den Kürbis angehen wollen. Und die restliche Zeit bis zum Essen Sinnvoll zu nutzen, betätigen wir uns noch sportlich z.B. mit einem Bulldogge, um für morgen fit zu sein. Das bisschen Regen das dabei gefallen ist, hat uns dabei nicht gross gestört.

Wir entschlüsseln die Hinweise zum Kürbis

Wir entschlüsseln die Hinweise zum Kürbis

Eine Runde Bulldogge im Regen

Eine Runde Bulldogge im Regen

Zum Abschluss des Abends gab es dann trotz fehlenden grossen Kürbis ein Festessen einfach aus anderen Kürbissen, und zwar auf einfach bäuerliche Art Kürbissuppe mit Bratwurst und Brot dazu. Dann liessen wir den Abend noch etwas ausklingen mit einem Pfadifilm Klassiker: Mein Name ist Eugen. (Natürlich mit Popcorn)

Trotz fehlender Kürbis wird das Essen genossen

Trotz fehlender Kürbis wird das Essen genossen

Am nächsten Morgen, während dem Frühstück erhalten wir unerwartet Besuch: Es ist der Bürgermeister von dem der Bauer erzählt hat. Er hat gehört das der Bauer traurig ist wegen dem Kürbis und kam so bald wie möglich, um etwas zu beichten. Er war es der den Kürbis mitgenommen hat. Als der Bauer im vor ein paar Tagen der Bauer den Kürbis gezeigt hat, war er Feuer und Flamme ihn seinen Bürgermeisterkollegen zu zeigen, um sie neidisch zu  machen. Daher hat er ihn mitgenommen. Das er dem Bauern nichts davon gesagt hat, hatte er komplett vergessen. Damit aber nicht genug: Jetzt hat er den Kürbis wirklich verloren. Eigentlich hatte er immer ein gutes Auge darauf geworfen, aber einmal musste er auf die Toilette und als er zurückkam war der Kürbis verschwunden. Er weiss aber zumindest was passiert ist. Der Kürbis wurde von seinem Erzfeind, dem Bürgermeister vom Nachbarsdorf geklaut.

Der Bürgermeister stellt sich vor

Der Bürgermeister stellt sich vor

Den Kürbis müssen wir natürlich wieder zurückklauen, aber zuerst bereiten wir uns darauf vor. Am morgen basteln wir aus alten Bällen falsche Kürbisse, so können wir den Dieb vielleicht täuschen. Die Kürbisse wurden bemalt, beklebt und verziert, bis sie möglichst real aussehen (aber auch mit viel Glitzer, ist ja schliesslich ein besonderer Kürbis). Ausserdem spielen wir verschiedene kleine Spiele wie z.B. heisser Kürbis.

Nach dem Mittagessen geht es dann endlich los. Wir machen uns mit viele Kürbissen gestaffelt auf den Weg. Wir erhalten vom Bürgermeister eine Karte auf dem der Ort eingezeichnet ist, wo sein diebischer Kollege sich zuletzt aufgehalten hat. Während der Suche finden wir dabei weitere Kartenstücke welche ins bis hinter ins Schützen lotsen. Dort finden wir dann endlich den Dieb mit unseren Kürbis und zu unseren Glück schläft er tief und fest. Wir schleichen uns so leise wie möglich heraus, um den Kürbis auszutauschen. Dies gelingt uns auch fast, aber als wir schon knapp weg waren wacht er auf und ruft nach uns, also laufen wir so schnell es können in einen anderen Teil des Waldes. Doch nun haben wir ihn endlich: Den goldenen Kürbis. Und er ist gefüllt mit Süssigkeiten. Die Beute Teilen wir uns also zum Schluss noch auf, machen noch ein cooles Gruppenfoto und machen uns dann erschöpft, aber zufrieden wieder auf den Heimweg.

Die Beute wird geteilt

Die Beute wird geteilt

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