Aktivität der Wölfe

Letzten Samstag fand die nationale Schnupperaktivität statt und auch wir durften in allen drei Stufen einige neue und von Neugier erfüllten Gesichter in unserer Abteilung begrüssen. 

Die Biber besammelten sich mit ihrem Leitungsteam um 13.30 Uhr im Schützen. Ihr Ziel war die Brötelstelle bei der Chiesgruebi. Dort angekommen wurde ein Feuer entfacht und ein Nachmittag voller Spiel und Spass begann. Die Biber haben den Wald erkundet und unter anderem Spuren an Tannenzapfen gefunden. Nach einem leckeren Z’Vieri haben die Bieber als Höhenpunkt der Aktivität ein Spiel mit einem Fallschirm gespielt. Nach einem aufregenden Nachmittag machten sie sich wieder auf den Rückweg zum Schützen.

Biber beim Zvieri

Biber beim Zvieri

Auch die Wölfe waren dieses Mal wieder im Schützen anzutreffen und es ging gleich rasant los. Die Vorstellungsrunde war nicht einmal fertig, als eine etwas verwirrt wirkende Person mit seinem Trottinett mitten in den Kreis hineinstürzte. Sie stellte sich als «Wandy» vor und erzählte den Wölfen, dass sie es sich zum Ziel gemacht hatte, auf den Mars zu fliegen. Wandy versuchte mit seinem Trottinett genug Geschwindigkeit aufzubauen, um abzuheben. Aber leider funktionierte dies nicht so einfach als erwartet. Deshalb schlugen die Wölfe vor, eine Rakete zu bauen. Also machten sie sich auf den Weg in den Wald um einen geeigneten Ort zum Bauen zu finden. Dort angekommen mussten sie aber erst einmal beweisen, dass sie auch das Zeug zum Raketenbauer haben. Zum Beispiel mit einer Stafette und anderen Challenges, bei welchen sie ihr benötigtes Baumaterial sammelten. In Gruppen begannen sie dann ihre eigenen Designs auszuarbeiten und bauten zusammen wundervolle Raketen. Wandy fand die Raketen so toll, dass alle entschieden, die Raketen lieber im Pfadiheim auszustellen. Sie hat sich freiwillig gemeldet, mit der etwas bescheidenen Rakete der Leiter:innen zum Mars zu fliegen. Danach gab es natürlich noch ein feines Zvieri und zum Schluss machten sich alle wieder zufrieden auf den Rückweg.

Raketen der Wölfe

Raketen der Wölfe

Für die Pfadistufe begann der Nachmittag wie gewohnt im Schützen. Als alle beisammen waren, machten sie sich auf den Weg zur Brötelstelle. Jedoch war etwas nicht ganz so wie gewohnt. Nach der Vorstellungsrunde hörten die Teilnehmenden einen lauten Tumult aus der kleinen Hütte. Herausgetorkelt kamen zwei Aliens. Sie waren mit ihrem Ufo abgestützt und brauchten Rohstoffe, um ihr Ufo zu reparieren. Mit einem Bändeli-Fight-Game wurden die Rohstoffe rasch von den Teilnehmenden zusammengestellt. Die Aliens freuten sich über die vielen helfenden Hände und verschwanden wieder im kleinen Hüttli. Dort werkelten sie an ihrem Ufo und kamen nach kurzer Zeit zurück zur Gruppe. Leider startete ihr Ufo nicht! Sie brauchten Feuer, um das Ufo in Gang zu kriegen. Mit einigen richtig beantworteten Rätseln zur Pfadigeschichte konnte ein Teilnehmer schlussendlich eine Fackel entzünden und dem Ufo das Feuer bringen. Als die Aliens davonflogen, genossen die Teilnehmenden ein feines z’Vieri vom Grill und sammelten neue Energie für den Heimweg. Beim Todeshang angekommen, gaben sie ihre Rucksäcke den Leiter:innen ab und rollten den Hang hinunter. Unten angekommen, packten sie ihre Rucksäcke und machten sich auf den Weg zurück zum Schützen.

Rückweg der Pfadistufe

Rückweg der Pfadistufe

Mit Freud debii, Euses Bescht, Allzeit bereit, Zäme wiiter, bewusst handeln.
Bis bald :)

 

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